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Quickstart

Verbinde Codex über einen LightNow-Proxy-Eintrag, ohne MCP-Server aus einem bestehenden Setup zu verlieren. Dasselbe Modell funktioniert für die anderen unterstützten Clients; Codex ist der kürzeste erste Prüfpfad.

Voraussetzungen

  • Ein LightNow Account und eine Codex-Installation.
  • lightnow und lightnow-proxy sind über PATH erreichbar.
  • Schreibzugriff auf ~/.codex/config.toml.
Installation unter macOS
brew tap lightnow-ai/tap
brew install lightnow-cli lightnow-proxy

Installiere unter Windows oder Linux beide Pakete stattdessen mit pipx. Prüfe die Commands mit lightnow --help und lightnow-proxy --help.

1. Anmelden

CLI authentifizieren
lightnow login
lightnow whoami --json

Der Login öffnet den Browser und speichert die CLI-Session lokal. Führe ihn erneut aus, wenn die Session abgelaufen ist.

2. Bestehende MCP-Config schützen

Wenn ~/.codex/config.toml bereits wichtige MCP-Server enthält:

Import ansehen und danach anwenden
lightnow import-config --client codex --dry-run
lightnow import-config --client codex

Die Vorschau schreibt weder nach LightNow noch in die lokale Datei. Der angewendete Import führt akzeptierte Einträge mit dem Runtime Profile default zusammen. Überspringe beide Commands, wenn keine bestehenden MCP-Einträge übernommen werden müssen.

3. Codex verbinden

Einen LightNow-Proxy-Eintrag schreiben
lightnow sync --client codex --local-proxy

Ohne --profile verwendet LightNow das Runtime Profile default. Sind direkte MCP-Einträge vorhanden, listet die CLI sie auf und fragt vor dem Ersetzen nach. Das Backup liegt unter ~/.codex/config.toml.lightnow.bak.

Der Sync schreibt:

  • einen [mcp_servers.lightnow]-Eintrag in ~/.codex/config.toml;
  • die Runtime-Config nach ~/.lightnow/lightnow-proxy/codex.yaml.

Starte Codex nach dem Sync neu, damit die MCP-Serverliste neu geladen wird.

4. Ergebnis prüfen

Client-Posture und Proxy Health prüfen
lightnow config-status --client codex --json
lightnow-proxy --config ~/.lightnow/lightnow-proxy/codex.yaml --health --json
1
Der Client-Status ist managed

Codex enthält den LightNow-Eintrag, die referenzierte Proxy-Config existiert und es bleiben keine unerwarteten direkten MCP-Einträge übrig.

2
Proxy Health ist eindeutig

Ein healthy-Ergebnis beweist die Tool Discovery. Degraded oder failed nennt den Upstream-Server, der geprüft werden muss.

3
Codex sieht die Tools

Starte eine neue Codex-Session und prüfe, ob die Tools des ausgewählten Runtime Profiles verfügbar sind.

Wenn die Prüfung fehlschlägt

Direkte EinträgeStatus ist mixed

Importiere oder entferne die unerwarteten direkten Einträge und synchronisiere erneut. Codex' interner node_repl-Server gilt nicht als unmanaged Drift.

YAMLProxy-Config fehlt

Wiederhole den Local-Proxy-Sync und prüfe den Pfad im Codex-Eintrag.

ExecutableProxy fehlt im PATH

Installiere lightnow-proxy, öffne eine neue Shell und synchronisiere Codex erneut.

UpstreamHealth ist degraded

Fahre mit LightNow Proxy debuggen fort.

Nächste Schritte