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Anleitung

Claude Code verbinden

Lass Claude Code nur einen lokalen LightNow Proxy starten. In LightNow entscheidest du, welche MCP-Server Claude sieht, hältst Secrets aus der Client-Datei heraus und kannst nach einer Session nachvollziehen, was passiert ist.

Claude Code SetupClaude Code startet einen Local Proxy; LightNow verwaltet die Serverliste
AI-ClientClaude Codeliest die MCP-Serverliste aus ~/.claude.json
stdio
MCP ServerLightNow Proxystellt das ausgewaehlte Runtime Profile ueber einen lokalen Eintrag bereit
LightNow
LightNowConfig + AnalyseProfil, Workspace, Policy, Events und Tool-Nutzung

Schnelles Setup

1
LightNow installieren

Installiere CLI und Local Proxy auf diesem Rechner.

2
Anmelden

Melde dich an, damit LightNow deinen Account und Workspace-Kontext nutzen kann.

3
Claude Code synchronisieren

Ersetze direkte MCP-Einträge durch einen LightNow-Proxy-Eintrag.

4
Claude Code neu starten

Starte Claude Code neu, damit die MCP-Serverliste frisch geladen wird.

Empfohlen fuer macOS
brew tap lightnow-ai/tap
brew install lightnow-cli lightnow-proxy
lightnow login
lightnow sync --client claude-code --local-proxy
Windows oder Linux
Windows
py -m pip install --user pipx
py -m pipx ensurepath
py -m pipx install lightnow-cli
py -m pipx install lightnow-proxy
lightnow login
lightnow sync --client claude-code --local-proxy
Linux
python3 -m pip install --user pipx
python3 -m pipx ensurepath
python3 -m pipx install lightnow-cli
python3 -m pipx install lightnow-proxy
lightnow login
lightnow sync --client claude-code --local-proxy

Config-Dateien

Diese Dateien berührt LightNow für Claude Code:

Claude-Code-Config
~/.claude.json
Local-Proxy-Config
~/.lightnow/lightnow-proxy/claude-code.yaml

Was geschrieben wird

Claude Code liest MCP-Server aus JSON. Nach dem Sync enthält diese Datei einen einzigen Top-Level-Eintrag mcpServers.LightNow:

~/.claude.json
{
"mcpServers": {
"LightNow": {
"command": "lightnow-proxy",
"args": [
"--config",
"~/.lightnow/lightnow-proxy/claude-code.yaml",
"--transport",
"stdio"
]
}
}
}

Wenn LightNow den vollständigen Pfad zu lightnow-proxy auflösen kann, schreibt es diesen Pfad. Die Proxy-YAML enthält den Claude-Code-Clientnamen, stdio als Transport, das gewählte Runtime Profile, den Workspace-Kontext, Policy-Einstellungen, Telemetriepräferenz und Secret-Resolution-Modus. Claude Code bekommt dadurch nicht die Commands, URLs oder Secret-Werte aller Server im Profil.

Vorhandene Claude-Code-Konfiguration

Wenn Local Proxy direkte MCP-Einträge ersetzt, entfernt LightNow die Top-Level-JSON-Bereiche mcpServers und servers und fügt danach LightNow hinzu. Andere Claude-Einstellungen bleiben in der Datei, auch Projektdaten unter projects.

Importiere zuerst, wenn deine aktuelle Claude-Code-Konfiguration Server enthält, die du behalten willst:

Vorhandene Claude-Code-Einträge importieren
lightnow import-config --client claude-code
lightnow sync --client claude-code --local-proxy

Team-Rollout

Für einen gemanagten Team-Rollout wechselst du zuerst in den Organisationskontext. Danach lässt du die Policy den Sync steuern:

LightNow-managed Client Policy verwenden
lightnow context --tenant acme
lightnow sync --client claude-code --from-settings
lightnow config-status --client claude-code --json

Mit --from-settings wählt LightNow Profil, Telemetrieeinstellung, managed clients und den Umgang mit unmanaged entries für Claude Code. Nutze den Policy-Sync, wenn das Organisationsprofil bereit ist und das Pilot-Setup sauber funktioniert.

Weitere Anleitungen