Einen fehlenden MCP-Server einreichen
Du findest einen MCP-Server nicht in LightNow und jemand anderes pflegt ihn? Schicke uns die URL seines öffentlichen Repositories. LightNow kümmert sich darum, alle unterstützten MCP-Server daraus in die Registry aufzunehmen.
github.com/acme/mcp-serverserver.jsonmanifest.jsonmcp.jsonpyproject.tomlpackage.jsonacme/mcp-serverÜber die Registry einreichen
Fehlt der öffentliche MCP-Server eines anderen Anbieters in der Registry, trägst du nur seine Repository-URL ein. Den Rest übernimmt LightNow.
- Melde dich in LightNow an.
- Öffne Create → Submit repository.
- Trage die öffentliche Repository-URL ein und wähle Submit.
- Verfolge den Status auf der Seite oder kehre später zu Recent submissions zurück.
- Öffne nach Abschluss den veröffentlichten MCP-Server über das Ergebnis.
Die Verarbeitung kann mehrere Minuten dauern und läuft weiter, wenn du die Seite verlässt. Die Einreichung nimmt unterstützte MCP-Server in die Registry auf; sie installiert sie nicht.

Einen bestehenden Custom-Server verlinken
Nutze diesen Weg, wenn ein importierter oder manuell angelegter Server in einem Runtime Profile als Custom erscheint. Beim Linking ersetzt LightNow die Custom-Identität durch die versionierte Registry-Identität und hält die Instanz lauffähig.
- Öffne Profiles und wähle das Runtime Profile mit dem Custom-Server.
- Wähle den Server aus und öffne Link.
- Durchsuche zuerst die Registry. Existiert der MCP-Server bereits, wähle ihn aus und verlinke ihn direkt.
- Fehlt er, wähle Import from repository, trage die öffentliche Repository-URL ein und reiche sie ein.
- Du kannst den Dialog schließen. Die Verarbeitung läuft weiter; beim erneuten Öffnen des Servers siehst du den aktiven Auftrag.
Liefert das Repository genau einen MCP-Server, verlinkt LightNow ihn nach dem Publishing automatisch mit der gewählten Custom-Instanz.
Werden mehrere MCP-Server veröffentlicht, wählst du den passenden aus. Andere Artefakttypen können die Custom-Instanz nicht ersetzen.
Eine fehlgeschlagene Einreichung oder Verlinkung entfernt den bestehenden Server nicht. Lies den angezeigten Fehler, bevor du es erneut versuchst.
Was beim Linking erhalten bleibt
LightNow übernimmt die instanzspezifischen Einstellungen in die gewählte Registry-Version:
- den Instanz-Alias im Runtime Profile;
- Command, Argumente, Transport, URL, Header, Environment-Mapping und weitere Launch-Einstellungen;
- verschlüsselte Secrets, die LightNow verwaltet.
Nach dem Linking lädt LightNow das Runtime Profile neu und zeigt sofort die regulären, versionierten Config- und Secret-Einstellungen.
Fortschritt verfolgen
Du kannst die Seite oder den Link-Dialog verlassen. Kehre über Recent submissions zurück oder öffne den Custom-Server erneut.
Prüfe Repository, Name, Version, Pakete, Transports, Ownership und Trust-Signale, bevor du ihn verwendest.
Das Repository enthält mehrere MCP-Server. Wähle das Ergebnis für diese Instanz im Runtime Profile.
Der angezeigte Status erklärt, warum das Repository nicht veröffentlicht wurde. Die bestehende Custom-Konfiguration bleibt verfügbar.
Für Repository-Einreichungen brauchst du Registry-Schreibrechte im aktiven Personal- oder Organisationskontext. Für Linking benötigst du zusätzlich Verwaltungsrechte auf das gewählte Runtime Profile.