LightNow CLI und Proxy aktualisieren
Die LightNow CLI prüft und aktualisiert beide lokalen LightNow-Komponenten. Der Local Proxy meldet Version und Update-Status, ruft aber niemals selbst einen Paketmanager auf und verzögert den MCP-Start nicht durch Release-Prüfungen.
Vor einer Änderung prüfen
lightnow update --check
Für Automation steht dieselbe Ausgabe als JSON bereit:
lightnow update --check --json
Das Kommando ist auch dann erfolgreich, wenn ein Update verfügbar ist. Netzwerk-, Katalog- oder Validierungsfehler liefern einen Exit-Code ungleich null.
Updates anwenden
lightnow update
Nutze --yes nur für bereits freigegebene nicht-interaktive Updates:
lightnow update --yes
| Installer | Von LightNow verwaltete Aktion |
|---|---|
| Homebrew | Tap aktualisieren und Formeln upgraden |
| pipx | Isoliertes Paket upgraden |
| uv | Isoliertes Tool upgraden |
Editable Installs, klassisches pip, unbekannte virtuelle Umgebungen und Repository-Checkouts werden nur gemeldet und niemals automatisch verändert.
Automatische Hinweise
Interaktive Terminal-Kommandos lesen einen privaten Cache unter ~/.lightnow/.
Die CLI aktualisiert ihn höchstens einmal täglich in einem abgetrennten
Hilfsprozess. Non-TTY-, CI- und JSON-Aufrufe überspringen diese Prüfung.
export LIGHTNOW_NO_UPDATE_CHECK=1
Prüfen und neu starten
lightnow --version
lightnow-proxy --version
lightnow update --check
Die neue CLI ist beim nächsten Aufruf aktiv. Starte MCP-Clients nach einem Proxy-Update neu. Bei Fehlern hilft LightNow Proxy debuggen.